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Es ist eine schöne Tradition, den Einsatz unserer Gemeindehelferinnen und -helfer in St. Maria und Salvator mit einer Feier zum Advent zu würdigen, „Dankeschön“ zu sagen und einander begegnen zu können.
Wie bei vielen Veranstaltungen in Pandemiezeiten, war Letzteres zwar nur bedingt möglich. Aber während einer feierlichen und kurzweiligen Andacht in der Marienkirche konnte man einander sehen und die Freude empfinden, dass man nicht alleine in den Gemeinden unterwegs ist, sondern in einer großen, rührigen Gemeinschaft.
Auch für die Würdigung herausragenden Engagements, das Feiern von Jubiläen zwischen
5 Jahren und „Ach, Gott, seit ich denken kann…“, fürs Abschiednehmen (in den Ruhestand nach dem Ruhestand) und das Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen HelferInnen war Gelegenheit.
Die Einsatzfelder der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind so unterschiedlich wie die Menschen in den Gemeinden selbst. So bestehen ihre Aufgaben unter anderem aus Packen und Verteilen der Gemeindebriefe, Krankenbesuchsdienst, Besuch der Geburtstagskinder ab 75 Jahren, Willkommenheißen der neuzugezogenen Gemeindemitglieder, Gratulation bei Goldenen, Diamantenen oder Eisernen Hochzeiten und einigem mehr.
Wer Interesse hat, unsere Gemeindehelferdienste durch sein Engagement zu unterstützen, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen. Bitte wenden Sie sich dazu an unsere Pfarrbüros oder an Martin Kronberger, der nach dem Weggang von Diakon Junge dessen Aufgaben in der Gemeindecaritas fortsetzt.
Nicht alle Jubilare konnten an der Feier im Dezember teilnehmen, aber der Dank unserer Gemeinden, der von Lilo Ackermann und Martin Kronberger ausgesprochen wurde, gilt allen Engagierten und im Besonderen auch den Jubilaren Regina Peschel, Franziska Saur (Verabschiedung), Edeltraud Diemer und Hildegard Sygula (von links nach rechts; Bild: Margot Gentner).


Martin Kronberger